Schützenverein Jägersruh
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--- Zutritt der Schießstände, bis auf Weiteres, nur noch unter Einhaltung der 2-G-Plus Regel möglich. Bitte Schnelltest selbst mitbringen, Anwendung nur vor Ort. Schießzeiten sind reduziert, auf nur noch an Sonntagen von 10 bis 12 Uhr. ---

!!! Falls jemand Neuigkeiten loswerden möchte, die hierher passen, bitte E-Mail schreiben !!!


Absage von Schießtagen, - Wünsche-

Schießtage müssen wir leider reduzieren, Dienstage und Samstage entfallen b.a.w., es kann nur noch an Sonntagen, von 10 bis 12 Uhr, trainiert werden. Wir bitten um Verständnis und hoffen auf viele Impfwillige.

Allen unseren Mitgliedern wünschen wir eine besinnliche Adventszeit,
ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes friedliches 2022.






Absage der Weihnachtsfeier 2021

Aufgrund der strikten 2-G-Regel, die uns vom BSSB aufgegeben ist und einige unserer Mitglieder diese Voraussetzungen leider nicht erfüllen, somit von der Feier ausgeschlossen werden müssten, spricht sich die Vereinsführung mehrheitlich für eine Aussetzung der Weihnachtsfeier 2021 aus. Man sieht dies als Beitrag zur Eindämmung der Pandemie und als Solidarität zu einem überlasteten Gesundheitswesen, sowie um einer Spaltung der Mitgliedschaft des Vereins entgegenzuwirken.

Alexander Weiß
– Vorstand -






Einladung zur Jahreshauptversammlung am 17.September

Wertes Vereinsmitglied,

zu unserer am Freitag, den 17. September 2021 im Schützenhaus Jägersruh stattfindenden

Jahreshauptversammlung -- Beginn: 20.00 Uhr --

lade ich hiermit recht herzlich ein.


Folgende Tagesordnung schlage ich vor:

1) Begrüßung
2) Berichte
   a) 1. Vorstand
   b) 2. Vorstand
   c) Oberschützenmeister
   d) Jugendleiter
   e) Wirtschaftsausschussvorsitzender
   f) Schriftführerin
   g) Schatzmeisterin
   h) Kassenrevision mit Entlastungsantrag für Kasse und Vorstand
3) Aussprache zu den Berichten
4) Haushaltsplan 2021
5) Anträge
6) Freie Aussprache

Anträge zur Hauptversammlung bitte schriftlich bis 15. September 2021 an:
Alexander Weiß, Forststraße 5, 95028 Hof

Mit Schützengruß
1. Vorstand




!!! Achtung Sportschützen !!!

Wegen der noch immer anhaltenden Pandemie – auch wenn sich die Inzidenzwerte gegen „0“ bewegen -, wurde Folgendes einstimmig beschlossen:

1. Das Kärwaschießen 2021 fällt aus, es sei denn, die vom BSSB erlassenen Regeln, lassen ein Vereinsinternes Schießen zu. Evtl. kurzfristige Bekanntgabe. Die Weihnachtsfeier soll wie geplant, am Samstag von dem 2. Advent stattfinden. Die Jahreshauptversammlung 2021 ist auf den 17. September terminiert.


2. Das Vereinshauptschießen 2021 findet nicht statt, der König und der Jungschützenkönig amtieren weiter bis zum nächsten Hauptschießen – der König und der Jungschützenkönig hatten 2020 und 2021 keine Gelegenheit, an Schlappentag, Schlappenschießen und am Volksfestumzug teilzunehmen -.


3. Für Schießnachweise zum Waffenerwerb, werden in ein persönlich zu führendes Schießbuch, künftig nur noch „Sportliches Schießen nach Sportordnung“ bestätigt, also Disziplinen oder Teile von Disziplinen, (je 20 Schuss).

Dafür werden jeden 2. Dienstag und jeden 4. Samstag und jeden 4. Sonntag, Trainingsmöglichkeiten nach Sportordnung (auch Wendescheibe) angeboten. Auf Wunsch der Sportschützen, werden auch an den übrigen Schießtagen, Schießen nach Sportordnung eingesetzt und bestätigt – auch Teile von Disziplinen - !


Wir bitten um Verständnis, dass durch die Umrüstung von Präzisions- auf Wende-Scheiben oder zurück, Verzögerungen und Wartezeiten entstehen können.




Liebe Sportschützen, im Netz wird eine Veröffentlichung der ECHA zum Waffenrecht - Bleiverbotsvorschlag - kommentiert, die eine Klarstellung durch den DSB bedarf.

Der DSB gibt dazu folgendes bekannt:

"In Ihrem Bericht schlägt die ECHA ein grundsätzliches Verbot der Verwendung bleihaltiger Munition für das Sportschießen und die Jagd vor. Generell nicht betroffen, bei Bleiverbotsregelungen sind alle geschlossenen (Raum-) Schießanlagen. Außerdem ausgenommen vom Verwendungsverbot soll der Einsatz von Bleigeschossen zum Sportschießen sein, wenn das verschossene Blei auf den Schießständen zu mindestens 90% aufgefangen und recycelt werden kann. Der DSB prüft den Vorschlag der ECHA bereits sorgfältig und wird sich am weiteren Entscheidungsprozess aktiv beteiligen. Im engen Schulterschluss mit den weiteren betroffenen Verbänden auf nationaler Ebene u.a. mit dem Deutschen Jagdverband, sowie auf internationaler Ebene u.a. mit dem World Forum of Shooting Activities werden sich die Verbände gemeinsam sowohl direkt auf EU-Ebene in Brüssel aber selbstverständlich auch im politischen Berlin, für die Rechte der Sportschützen und Jäger stark machen."

Somit ist klargestellt, dass keine Sportschießanlagen der Hofer Sportschützenvereinigung HSSV, von diesem "Beschränkungsvorschlag" betroffen sind.




Informationen an unsere Mitglieder

Liebe Schützenschwestern und -brüder, liebe Schützenjugend,

ein Jahr mit vielen Höhepunkten geht dem Ende zu und es ist Zeit „Danke“ zu sagen, für die Treue und den Einsatz für unseren Schützenverein. Erstmals in der 66-jährigen Geschichte unseres Vereins, war es uns nicht vergönnt, in der Vorweihnachtszeit zu einer besinnlichen Weihnachtsfeier zusammen zu kommen und bei einem Jahresrückblick, Ehrungen für den Einsatz um das Schützenwesen und für Leistungen im Schießsport vorzunehmen. Die Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen der Gaumeisterschaften 2020, konnten nicht im festlichen Rahmen, sondern nur persönlich überreicht werden.

Leider beschränken sich die Höhepunkte im Schützenjahr 2020 nicht nur auf unseren schönen Schießsport. Die weltweite Corona-Pandemie hatte und hat auch uns Sportschützen fest im Griff und viele unserer schon zu Tradition gewordenen Veranstaltungen und Events mussten zum Schutz unserer Gesundheit und der Mitbürger, abgesagt oder abgebrochen werden.

Ich/Wir hoffen, dass wir 2021 wieder zu einem „normalen“ Vereinsjahr zurückkehren können, in dem der Rundenwettkampf nicht abgebrochen wird, eine Bezirksmeisterschaft, Bayerische- und Deutsche Meisterschaft durchgeführt werden kann, ein traditionelles Ostereierschießen wieder stattfindet, ein dem „Kulturerbe zugeordneter Schlappentag“ wieder unsere Schützen-Traditionen bereichern kann, wir eine festliche, schöne Königsfeier erleben dürfen, mit Stolz unsere Fahne und unseren Schützenkönig und Jungschützenkönig beim Volksfest- und Schlappentags-Umzug präsentieren, unsere Maßkrugrutschmeisterschaft als neues Event 2021 fortführen können, das Kärwa- und das Neujahrsschießen bei bester Laune durchführen dürfen, wie auch unser Hauptschießen, um auch neue Könige zu ermitteln und nicht zuletzt glauben wir, dass eine Weihnachtsfeier 2021 wieder durchgeführt wird, bei der man dankbar auf ein Jahr zurückblickt, wieder feiert und, bei guter Laune isst, trinkt und bei kurzweiligen Beiträgen und Versteigerungen, sich wohl fühlt und auch, so hoffe und wünsche ich, die Corona-Pandemie besiegt wurde bei der man in Deutschland und in Bayern – im Vergleich mit der Welt – doch noch verhältnismäßig gut durchgekommen ist.

Ich wünsche – auch im Namen des Vereinsvorstandes – allen Mitgliedern und den Funktionsträgern, die unsere Vereinsarbeit am Laufen halten, zum Jahreswechsel viel Kraft und Arbeitsfreude für unsere Sportschützensache im kommenden Jahr. Euch allen wünsche ich noch eine besinnliche Adventszeit und ein friedvolles, gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches und vor Allem gesundes neues Jahr 2021.

Bleibt gesund, daheim und positiv!

Euer Ehrenvorsitzender
Dieter Weiß




Versammlung vom 15.09.2020

Aufgrund, der sich wieder verschärfenden Covid-19-Pandemie wurde in der Sitzung am 15.09.2020 über Absagen von Vereinsterminen 2020 debattiert, der Vorstand kann nicht verantworten, dass die 220 Mitglieder des Vereins einer nicht nötigen Gefahr für ihre Gesundheit ausgesetzt werden.

Man ist zu folgenden Ergebnis gekommen:
Die Königsfeier von Rainer Kolb wird nach Absprache auf 2021 verschoben, das Hauptschießen 2020 entfällt, der König und der Jungschützenkönig amtieren bis 2021. Das Kärwaschießen 2020 entfällt, wie auch schon das „Maßkrugrutschen“ 2020 der Coronapandemie zum Opfer gefallen ist. Die Weihnachtsfeier 2020 wird abgesagt, wie auch das Neujahrschießen 2021. Das Übungsschießen beim Verein, mit Coronaauflagen, läuft auf allen Ständen ohne Beanstandungen weiter.

Die Meldung zur Gaumeisterschaft wurde an die HSSV weitergereicht und gemeldet. Die teilnehmenden Rundenwettkampfschützen wurden der RWK-Leitung gemeldet. Dabei wurde bekannt gegeben, das die Wettkämpfe auf Bezirksebene LG, LP und Spopi 2020/2021 als Fernwettkämpfe geschossen werden. (Eine Ergänzung zur Ausschreibung liegt vor.) Eine Nachfrage, ob eine solche Regelung auch beim Gau angedacht ist, konnte nicht beantwortet werden. Bei einigen Wettkampfschützen bestehen bezüglich der Fahrten zu den RWK-Wettkampfstätten Bedenken, (Maskenpflicht bei den Fahrten ???). Auch gibt es bereits Absagen (obwohl gemeldet) zur GM 2021 von einigen Schützen. Eine Entscheidung wird auch vom BSSB für die Bayernliga Lupi erwartet.

Breiten Raum nahm eine Debatte über die Schäden im 50-Meter-Stand ein. Dort wurde festgestellt, dass durch Verwendung von Großkaliber-Munition, bei den Elektronischen Trefferanzeigen, Schäden in Höhe von jährlich rund 900,00 € (nur Materialkosten) entstehen. Um die Sportschützen nicht unangemessen zu belasten, wurde der Vorschlag einer höheren Standgebühr für Großkaliber im 50-Meterstand abgelehnt.

Dafür wurde festgelegt, dass die jeweiligen Aufsichten, sich vor jedem Schießen vom unbeschädigten Zustand der Anlage überzeugen und die Schützen auf eine Schadenersatzforderung bei Fehlschüssen in die Barriere (Beton) oder auf die Stahlplatten, in noch zu bestimmender Höhe, hinweisen müssen. (Durch einem einzigen Randschuss mit Großkaliber auf eine Stahlplatte entsteht bei den Gummibändern (Schallkammerband und Endlosband) ein Schaden von rund 100 €).

Bei Eintrag in das Schießbuch ist künftig darauf zu achten, dass Munitionsart, Anzahl der Schüsse, und etwaige Schäden dokumentiert werden und der schadenfreie Zustand der Anlage, bei Beginn und bei Ende der Nutzung bescheinigt wird. Die Aufsichten werden zusammengerufen und vom Technischen Schützenmeister Horst Schwarz dahingehend unterrichtet. Es wird angeregt, bei „Einschießen“ von Großkalibergewehren, die Quer –, wie auch die Endlos-Bänder aus den Trefferanzeigen zu entfernen, schwarze, gebrauchte Endlosbänder liegen als Ersatz bereit.




Schießstände wieder geöffnet!

Der Schützenverein Jägersruh öffnet ab dem 09.06.2020 seine Schießsportanlagen am Schützenhaus Jägersruh
– mit Auflagen – für das Schießtraining für aktive Sportschützen.

PDFUmsetzung der Auflagen zur Corona-Pandemie ab 08.06.2020



Jahreshauptversammlung 2020

Schützenverein Jägersruh e.V. investiert 35 000,00 € in die Sicherheit seiner Sportschießanlagen
Jugendanteil nun bei 10,3 %. Geordnete Finanzlage.
Sportschützen wehren sich gegen Sippenhaft.


Der 1.Vorstand konnte eine rekordverdächtige,stattliche Anzahl von Mitgliedern begrüßen,
Zu Ehren der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder wurde eine Gedenkminute eingelegt.

Alexander Weiß in seinem Bericht:
Die Mitgliederzahl ist gegenüber dem Vorjahr mit 213 Mitglieder nicht verändert. Der Schützenjugendanteil liegt bei 10,3 % und erfüllt, trotz der neuen älteren Mitglieder, immer noch die Zuschußvoraussetzungen. Alexander Weiß bezeichnete es als erfreulich, dass man entgegen dem allgemeinen Trend bei Sportschützenvereinen, die Mitgliederzahl halten konnte. Zur Erfüllung der Auflagen, die das turnusmäßige Sicherheitstechnische Gutachten des Schießstandsachverständigen ergeben hat, sind Baumaßnahmen in den nächsten 2 Jahren in Höhe von 34 990,00 € erforderlich. Der Vorstand bedankte sich bei allen, nicht namentlich genannten Schützinnen und Schützen, für die Arbeitseinsätze bei Standreinigung und Reparaturarbeiten, bei den Aufsichten für ihren verantwortungsvollen, ehrenamtlichen Beitrag für den laufenden Schießbetrieb.

Er bedankte sich beim Vereinsausschuss für seine hervorragende Arbeit für die gute Zusammenarbeit in der Vereinsführung und beim Jugendleiter Sascha Honig für sein Engagement. Die monatlichen Sitzungen verliefen harmonisch, so macht Vereinsarbeit Spaß und er hoffe, dass es so bleibt.

2.Vorstand Georg Wolfrum hob hervor, dass der BSSB/DSB der 4.größte Sportverband in Deutschland ist, der für den Nachwuchs an Jugendlichen aufgrund des Waffengesetzes, ein rechtlich kritisches Umfeld bietet. Er ging auf überaus gelungene Veranstaltungen im vergangenen Vereinsjahr ein, wie Neujahrsschießen, Ostereierschießen, Kärwaschießen, Hauptschießen, die Weihnachtsfeier, und neu, ein überaus gelungenes Event, eine "Maßkrugrutschmeisterschft" bei der Dieter Weiß für einen besonderen Höhepunkt sorgte. Alle Veranstaltungen haben eine überaus positive Reaktion im Verein und in der Öffentlichkeit erfahren, allen voran das Ostereierschießen mit 189 Teilnehmern und 4207 "erschossenen" Ostereiern. Solche gesellschaftliche Veranstaltungen tragen auch dazu bei das Schützenwesen in ein gutes öffentliches Licht zu stellen. Alle die angesprochenen Veranstaltungen sind auch für 2020 geplant. Georg Wolfrum bedankte sich bei den Aufsichten, Spendern und Helfern. Bei der Schützenkönigin Sonja Baderschneider bedankte er sich für ihre gelungene Königsfeier, an die man sich gerne zurück erinnert. Auch er bedankte sich bei allen für die gute Zusammenarbeit.

Im Bericht des Oberschützenmeisters gab dieser bekannt, dass sich der Verein über die HSSV mit vier LuPi-Mannschaften, zwei SpoPi- und mit einer Großkaliber-Mannschaften am Rundenwettkampf beteiligt. Durchweg erste Plätze belegten die Schützen Simon Probst, Michael Schaller, Sascha Honig, Thorsten Hopperdietzel, Margot Prietsch und Alexander Weiß in den Disziplinen Lupi, Spopi, Spopi 9mm, OSP und FP. Viele Zweite und weitere gute, bereits veröffentlichte, Platzierungen wurden erreicht. Für die Stadtmeisterschaft wurden 55 Jägersruher Starter gemeldet und bei der Gaumeisterschaft 70 Starter. Zur Oberfränkischen Meisterschaft hatten sich 22 Starter qualifiziert. Zur Bayerischen Meisterschaft reichte es in 2019 für 4 Schützen, in 7 Disziplinen mit den Plätzen bayernweit 7, 10, 13, 18 und 35.

Bei den Rundenwettkämpfen beteiligten sich die Jägesrsruher an 3 LuPi-Mannschaften, 2 SPOPI-KK- und einer SPOPI-GK-Mannschaft, hier konnten die größten Erfolge gemeldet werden, Die LuPi 3 belegte in der Gauoberliga den 1. Platz und schaffte so den Aufstieg in die Bezirksklasse, die LuPi 2 stieg nach ihren 1. Platz in der Gauliga, in die Gauoberliga auf. Die LuPi 1 belegte in der Bayernliga einen guten 3. Platz und die SpoPi GK belegte in der Gauklasse den 1. Platz und konnte den Aufstieg in die Gauliga feiern.

Jugendleiter Sascha Honig zeigte sich recht engagiert, den Jugendlichen macht es Spaß und es sind nach seiner Meinung auch einige wirkliche Talente zu erkennen, die es zu fördern gilt. Er hob in seinem Bericht hervor, dass Max Dietzel in seiner Altersklasse den Titel eines Hofer Stadtmeisters erringen konnte. Die Nachwuchsschützen nehmen auch gerne an Umzügen, wie Schlappentag und Volksfestumzug teil. Das Training nützen regelmäßig 4 Jugendliche, das jährlich angebotene "Schnitzelessen" findet bei der Jugend Anklang, auch die, in diesem Jahr wieder, im Anschluss an das Essen die Nutzung der Kegelbahn. Seit es die elektronischen Anlagen gibt, findet das Jugendtraining immer Dienstags von 17.30 bis 19 Uhr statt. Honig bedankte sich für die Spenden an die Jugendkasse und bei den Eltern dafür, dass sie die Kinder zum Sportschießen bringen.

Im Bericht der Schriftführerin Monika Weiß wurde bekannt gegeben, dass 9 Ausschusssitzungen durchgeführt wurden über die jeweils Protokolle vorliegen und bei jeder monatlicher Versammlung eingesehen werden können. Einladungen zu den Veranstaltungen wurden verschickt, Veröffentlichungen für die Presse wurden gefertigt und weitergegeben, ebenso für die Aktualisierung der Internetseite. Weiter wurden Dankschreiben an die Bayerische Staatsregierung, an den Bezirk Oberfranken und an die Stadt Hof verfasst, sowie Zuschussanträge an den BSSB und die Stadt Hof und Anträge für Ehrungen.

Der Ehrenvorsitzende und Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses Dieter Weiß gab bekannt, dass der Haushalt wieder ausgeglichen gestaltet werden konnte. Der Pächter "Rene Hüller" hat bis jetzt nicht enttäuscht, er dankte der Pächterfamilie Hüller, im Namen des Vereins. Er wies darauf hin, dass ohne eine funktionierende Gastronomie im Schützenhaus die Schießstände in ihrer jetzigen Form nicht bestehen würden weil man ohne die Unterstützung der Brauerei Scherdel die erforderlichen Eigenmittel nicht hätten aufbringen können. Für die zugesagten Zuschüße von der Stadt Hof und vom Freistaat Bayern bedankte er sich herzlich. Der Ehrenvorsitzende appellierte an den Verein, die guten Beziehungen und den "Guten Ruf", den der Verein besitzt, nicht zu verspielen, den man sich, in Hof und darüber hinaus, erworben hat.

Im vorgelegten Haushaltsplanentwurf wurden die Kosten für die Erfüllung der Sicherheitstechnischen Auflagen, nach der Standabnahme durch den Schießstandsachverständigen, in Höhe von 35 000,00 € hervorgehoben, der Entwurf wurde ohne Gegenstimme befürwortet.

Als HSSV-Vorsitzender appellierte er an den Verein, bezüglich des Waffengesetzes: "Man habe in Deutschland knapp 1 ½ Millionen Sportschützen, in Bayern knapp ½ Million. Es sind ca 5,5 Millionen legale Waffen registriert. Es werden die meisten Anschläge, zu 99%, mit illegalen Waffen verübt und die Sportschützen halten auch die 0,05%, der mit legalen Waffen verübten Verbrechen, für noch zu viel, wehren sich jedoch in Sippenhaft genommen zu werden..An den genannten Zahlen sollte eigentlich jeder erkennen können, dass eine Verschärfung von Waffengesetzen nicht den geringsten Einfluss auf verübte Verbrechen haben kann. Nach den Einwänden der Vereine und der Schießsportverbände, wurde deren Anliegen zum großen Teil entsprochen und die Änderung des Waffengesetzes, für die Sportschützen noch akzeptabel, im Bundestag verabschiedet. Die Schützenvereine müssen jedoch auch darauf achten, dass dem Gesetzgeber Genüge getan wird und ein Bedürfnis, nur für Sportwaffen zum sportlichen Schießen, bescheinigt wird. Nur dafür ist die Bedürfnisbescheinigung vorgesehen, nicht nur zum Waffenerwerb".

Dieter Weiß gab für die Schatzmeisterin Kathariina Schaumberg, die aus persönlichen Gründen das Amt abgegeben wird, im Jahresbericht bekannt, dass die Kasse wieder mit einem Guthaben abgeschlossen werden konnte.

Die Kassenprüfung wurde von den Kassenprüfern Thomas Staudt und Simone Werner durchgeführt, der scheidenden Kassenführerin wurde eine Kassenführung ohne Beanstandungen bestätigt, die Einnahmen und Ausgaben wurden durch Belege dokumentiert. Simone Werner empfahl der Versammlung die Entlastung von Kasse und Vorstand.

Die Abstimmung ergab eine einstimmige Entlastung von Kasse und Vorstand.

Bei der fällig gewordenen Nachwahl, wurde Margot Prietsch, einstimmig zur Schatzmeisterin des Vereins gewählt,
sie nahm die Wahl an




Weihnachtsfeier 2019

Bei der sehr gut besuchten Weihnachtsfeier konnte der 2. Vorsitzende Georg Wolfrum neben den über 80 Teilnehmern, auch Herrn Pfarrer Glas von St. Johannes, den 2. Gauschützenmeister Alexander Funk, den Nikolaus, den Schützenkönig Rainer Kolb und die Ehrenmitglieder Inge Pedall und Dieter Weiß begrüßen. Leider mussten sich die zu Ehrenden Gerhard Opel, Donald Ziegleder, Daniel Meyer, Hubert Kuhn und Horst Herrmann aus verschiedenen Gründen entschuldigen.

Der 2. Gauschützenmeister Alexander Funk nahm die Ehrung der langjährigen Mitglieder vor und überreichte Ehrennadeln und Urkunden des DSB und BSSB, allen voran an Alexander Weiß für 40 Jahre Mitgliedschaft. Neben den Auszeichnungen der Verbände erhielten die Geehrten ein Wein/Brotzeit-Präsent vom Verein und die Dame ein Blumengebinde.

Der Nicolaus betrachtete die Aktivitäten in 2019, einiger Vereinsmitglieder in 2019, mal kritisch,
mal lobend und mal spasshaft.

Pfarrer Glas von St. Johannes regte mit einer wahren Geschichte zum Nachdenken an und stimmte damit auf Frieden und Gemeinsamkeit in der Welt ein, was eigentlich nicht nur in der Vorweihnachtszeit in die Herzen einkehren sollte.

Die Lose - ohne Nieten - für eine reich bestückte Tombola, zum großen Teil von befreundeten Firmen gespendet, fanden reißenden Absatz. Der Ehrenvorsitzende bedankte sich bei allen Spendern.

Den Abschluss bildete wie schon seit Jahren, der Höhepunkt des Abends, für den sogar Mitglieder aus Kiel extra angereist waren, die Versteigerung, die von Dieter Weiß kurzweilig, interessant, spaßhaft und spannend moderiert wurde. Hier konnten die Teilnehmer neben spaßigen Gegenständen auch noch wirkliche Schnäppchen, weit unter Verkaufspreisen ersteigern und so mancher ersteigerte sich noch ein Weihnachtsgeschenk oder einen "ansprechenden Kalender".



Die Geehrten von links:
2. Gauschützenmeister Alexander Funk, 2. Vorstand Georg Wolfrum, Peter Freund (25), Alexander WeiSS (40), Sabine Staudt (25), es fehlen Gerhard Opel, Donald Ziegleder, Horst Herrmann, Daniel Meyer und Hubert Kuhn ( alle 25 J.).




Der jüngste Jungschütze beim Nikolaus.



Der Nicolaus bei seinem Rückblick auf 2019.



Rainer Heller und Georg Wolfrum mit den ersteigerten "Hirschen".




Hauptschießen 2019 - Preisverteilung und Siegerehrung -

Rainer Kolb und Maximilian Diezel sind die Könige,
Sonja Baderschneider und Dieter Leipold sind 1. und 2. Ritter.
Peter Freund gibt den besten Schuss auf die "Rainer Etschel Gedächtnisscheibe" ab.

54 Vereinsmitglieder beim Hauptschießen 2019. Mammutprogramm in zwei Wochen.

Vorsitzender Alexander Weiß freute sich in diesem Jahr über die große Beteiligung von 54 Mitgliedern und viele waren bei der Preisverteilung anwesend. Zwei Wochen dauerte der spannende Kampf um Teiler und Ringe, mit einem Mammutprogramm von 12 ausgeschossenen Scheiben in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole, Kleinkaliber- und Großkaliber Gewehr, Kleinkaliber- und Großkaliber-Sportpistole und der Disziplin BDMP PP1 Mod.

Sein besonderer Dank galt bei der Preisverteilung, den Aufsichten, Auswertern, Kassierern und Schriftführern für ihren ehrenamtlichen Einsatz in den 2 Wettkampfwochen.

Die Königswürde errang nach spannendem Wettkampf Rainer Kolb, mit einem 29,9-Teiler mit der Luftpistole. Bereits am ersten Tag der Wettkampfwochen hatte er vorgelegt und konnte von den insgesamt rund 17 000 abgegebenen Schüssen nicht mehr gedopt werden. 1. Ritter wurde die Königen aus dem Vorjahr, Sonja Baderschneider und 2. Ritter Dieter Leipold. Die Würde eines Jungschützenkönigs sicherte sich wie im Vorjahr, Maximilian Diezel, geschossen mit dem Luftgewehr.

Die Ehrenscheibe führte in diesem Jahr Monika Weiß mit einem 35,4 Teiler an, vor Petra Weiß und Dieter Leipold mit 60,4 und 78,2-Teiler. Bei Luftgewehr-Serie hatte Sonja Baderschneider mit 95 Ringen am besten gezielt und verwies Michael Jahn mit 78 und den Jungschützen Maximilian Dietzel mit ebenfalls 78 Ringen auf die Plätze. Auf die LG-Tief-Scheibe sicherte sich, die Königin von 2018 Sonja Baderschneider mit 7,0-Teiler den ersten Platz vor Michael Jahn und Alfred Ollek mit 47,7 und 67,2-Teiler.

Die Jugendprämien sicherten sich Maximilian Diezel vor Maximilian Spring.

Mit dem Kleinkalibergewehr wurden eine Liegendscheibe ausgeschossen, hier überzeugte Dieter Leipold mit 96 Ringen, vor Margot Prietsch und Monika Weiß mit je 96 Ringen. Bei der Disziplin KK-Gewehr stehend konnte erwartungsgemäß, Sonja Baderschneider mit 82 Ringen, niemand das Wasser reichen und es mussten sich Sascha Honig mit 76 und Karlheinz Gerber mit 73 Ringen mit den Plätzen 2 und 3 begnügen. Beim Schießen mit dem Großkalibergewehr dominierte in diesem Jahr Michael Schaller mit 93 Ringen, Peter Freund wurde mit 92 Ringen Zweiter und Matthias Feiler mit ebenfalls 92 Ringen Dritter. In den Pistolendisziplinen waren die Plätze am härtesten umkämpft und deshalb diese Wettkämpfe auch am spannendsten. In der Disziplin Luftpistole Serie konnte Alexander Weiß, auch in diesem Jahr, mit 95 Ringen nicht geschlagen werden, er verwies Michael Jahn mit 93 und Sascha Honig mit 92 Ringen, auf die Plätze. Bei der neuen Scheibe LP-Tiefschuß siegte Rainer Kolb mit 29,9 Teiler vor Michael Jahn mit 39,4-Teiler und Simone Werner mit 42,9-Teiler. Im Kleinkaliber-Pistolenschießen konnte sich Sascha Honig mit 96 Ringen, gegen den seit vielen Jahren ungeschlagenen Alexander Weiß durchsetzen, der sich mit 92 Ringen geschlagen geben musste, Norbert Gnida belegte hier mit 89 Ringen den 3. Platz.

Bei der Disziplin "BDMP PP1 Mod" siegte Matthias Feiler mit 117 - von 120 möglichen - Ringen knapp vor dem Zweitplatzierten Michael Schaller mit 115 und Jürgen Schaumberg mit 113 Ringen.

Mit der Großkaliber-Pistole/Revolver 10-Schuß-Serie, bei der Wolfgang Bauer mit 91 Ringen die ruhigste Hand bewies, mussten sich Michael Schaller mit 90 Ringen und Alexander Weiß mit ebenfalls 90 Ringen geschlagen geben.

Die zu Ehren des verstorbenen Ehrenmitgliedes und Förderer des Vereins, Rainer Etschel, mit dem Großkalibergewehr ausgeschossene Gedächtnisscheibe, sicherte sich Peter Freund mit einem 743,5-Teiler, vor Dieter Leipold mit 1214,4-Teiler und Michael Schaller mit 1936,0-Teiler.

von links: Peter Freund (Etschelscheibe), Sonja Baderschneider (1. Ritter), Rainer Kolb (Schützenkönig), Dieter Leipold (2. Ritter), Alexander Weiß (Vorsitzender) von links: An Preisträger und Platzierte bei Oberfräkischen-, Gau-Meisterschaften und Rundenwettkämpfen, wurden an die anwesenden Sportschützen, die errungenen Urkunden und Pokale überreicht.



1. Hofer Maßkrug-Rutsch-Meisterschaft

Ein voller Erfolg, war die 1. Hofer Maßkrug-Rutsch-Meisterschaft, durchgeführt vom CSU-Ortsverband,
vom Schützenverein Jägersruh und vom Schützenhauswirt.

Zur Meisterschaft, in Verbindung mit dem Sommergartenfest der CSU, konnte die Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Leimitz-Jägersruh Monika Weiß, neben einigen Schützen, MdL Alexander König und OB Dr. Harald Fichtner auch Stadträte der Hofer CSU, begrüßen. Sie bedankte sich für den überaus zahlreichen Besuch und bei den Sponsoren der Veranstaltung, der Brauerei Scherdel, der Metzgerei Herpich, der Fam. Hüller, bei der "Klier Hair Group" und bei den fleißigen Bäckerinnen der Ortsgruppe, die für eine reiche Auswahl von Torten und Kuchen gesorgt hatten.

Die erstmals hier durchgeführte Hofer Maßkrug-Rutsch-Meisterschaft fand ein unerwartet großes Interesse .Der Moderator Dieter Weiß, freute sich über eine Teilnahme von 71 Startern und 18 Mannschaften aus Hof, Jägersruh, Berg, Feilitzsch, Oberkotzau, Döberlitz, Leimitz, Tauperlitz, Eggersdorf und sogar aus Qingdao (China).

Innerhalb von knapp 2 Stunden hatten die 71 Starter 426 mal den Maßkrug über die 6 Meter lange Rutsche geschoben und versucht, möglichst nahe an das Ende der Rutsche, auf die "0" zu schieben. Auch der Oberbürgermeister hatte es sich nicht nehmen lassen, außer Konkurrenz, mit einem beachtlichen Ergebnis den Maßkrug in die 1,26 Meter lange Skalierung zu schieben.

Erste Hofer Maßkrug-Rutsch-Meister Mannschaft wurde mit nur 398 Punkten die Mannschaft "Gentleman", mit W. Peetz, P. Knörnschild und R. Wurzbacher. Den 2. Platz mit schon gehörigen Abstand mit 506 Punkten belegte die Mannschaft "Schnarchzapfen" mit M. Walter, T. Walter und Werner Peetz und den 3. Platz knapp dahinter die Mannschaft "Leimitzanger" mit Ch. Heller, R. Heller und J. Heller mit 508 Punken.

Die Einzelwertung war fest in Frauenhand, sie hatten das beste Schiebegefühl und mussten die wenigsten Strafpunkte hinnehmen.

Der 1. Hofer Maßkrugrutschmeister wurde folglich mit nur 63 Punkten Marianne Gruner aus Oberkotzau, vor Anne Osterhoff aus Hof mit 68 Punkten. Den 3. Platz teilten sich Claudia Beier-Pfaff mit Thomas van Laak mit je 78 Punkten.

Alle Platzierten durften sich über Preise, wie Fässer Bier, Gutscheine und Würste freuen.

Über ihren Trostpreis in der Einzelwertung durfte sich Inge Jahn aus Feilitzsch freuen, sie hatte 358 Punkte erreicht und erhielt einen Pressack von der Metzgerei Herpich.

Das große Interesse und die Freude der Teilnehmer an Spaß und Spiel, bestärkt die Organisatoren, dieses Event jährlich zu wiederholen.

 

 


Königsfeier von Sonja Baderschneider am 01.06.2019







Das konzentrierte Ostereiersuchen 2019 hat sich zu einem Event für die ganze Region entwickelt.
An 200 Teilnehmer wurden 4310 !!!! Ostereier verteilt.

Zur der Idee vor 27 Jahren, braucht es auch Organisatoren, Ehrenamtliche und Aufsichten, die bereit sind , dafür ihre Freizeit zu opfern, Ihnen - immerhin 15 Aufsichtspersonen, 5 Frauen und dem Jungschützenkönig an der Preisverteilung - gebührt besonderer Dank und Anerkennung".

Aber auch ohne die 200 Gäste könne man einen solch überwältigen Erfolg nicht vermelden.
"Natürlich hat diese gesellschaftliche Veranstaltung noch einen weiteren Hintergrund!
Vor allem wollen wir der breiten Öffentlichkeit zeigen, dass das sportliche Schießen ein echter Sport - Konzentrationssport - ist, also viel Konzentration und auch eine gute Kondition erfordert. Weiter soll den Leuten bewusst gemacht werden, dass bei den Schützenvereinen, nicht ein par Verrückte in der Gegend herum ballern, sondern dass hier mit echten Sportgeräten und nicht mit Waffen umgegangen wird.
Man soll erkennen, das gerade Jugendliche in Schützenvereinen, außer Demokratieverständnis auch Mitverantwortung und ein großes Muss an nützlicher Disziplin, was aus dem Umgang mit den Sportgeräten resultiert, lernen, ohne direkten Zwang ausgesetzt zu sein. Und hier muss man einfach erwähnen, dass es beim DSB nicht eine einzige Disziplin gibt, bei der auf Menschen oder Tiere gezielt oder gar geschossen wird", erklärt der Vorsitzende.

Zur Veranstaltung selbst.
Dass man nicht beabsichtigt, Profit aus diesen Veranstaltungen zu erwirtschaften, zeigt der seit 27 Jahren gleich gebliebene Einsatz von 1.50 € mit dem man im Idealfall 10 gefärbte Ostereier bekommen konnte.

5 Schuss ins Schwarze 5 Eier, 5 mal die 10 bedeutet 10 Eier. Das Schwarze zu treffen, ist auch für den Laien, bei diesem Schießen, leicht möglich, weil wir auch ein "Auflegen" des Gewehres zulassen und so war es nicht selten - und das haben wir auch in diesem Jahr mehrmals erfahren, dass für den Einsatz von 1,50 €, sogar 10 Eier gewonnen wurden.
Seit nunmehr 11 Jahren haben wir für besonders fleißige, konzentrierte Schützen auch noch als Prämien Schokoladeosterhasen, verteilt. Vor allem die Kinder, die unter 12 Jahre mit dem Schießkino ihre Eier "suchten" konnten gar nicht genug bekommen. Am Laserkino konnte auf Dosen, Zielscheiben und große bewegte Bälle, versucht werden, konzentriert, möglichst viel Eier zu "erschießen". Wobei die Erfahrung gezeigt hat, dass hier kein "Fehlschuss" gemacht wurde.
Wir hatten in diesem Jahr wieder eine Familie, die mit sage und schreibe 130 Ostereiern und 5 Schokoladehasen unser Schützenhaus verlassen hat.

Zusammen haben wir 2019 genau 4310!!!!!! Ostereier, an 200 Teilnehmer, verteilen dürfen.
Was noch eine, nicht für Möglich gehaltene, Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

Der Dank des Vereins, gilt vor Allem den Teilnehmern im Alter von 3 bis 93 Jahren, die sichtlich Spaß an diesem österlichen Event hatten, den Aufsichten und den Organisatoren.

Die Ausbeute war gut, Ostern war gesichert.
Der Andrang im Schießstand war groß, am Laserkino drängten sich Kinder und Erwachsene.

 


Aufwärtstrend beim Schützenverein Jägersruh e.V. hält an

Jugendanteil nun bei 10,8 %. Geordnete Finanzlage. Inge Pedall wird Ehrenmitglied.
Sportschützen wehren sich gegen Sippenhaft. - Jahreshauptversammlung 2019 -

Der 1.Vorstand konnte eine rekordverdächtige,stattliche Anzahl von Mitgliedern begrüßen,
Zu Ehren der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder wurde eine Gedenkminute eingelegt.

Alexander Weiß in seinem Bericht:
Die Mitgliederzahl ist gegenüber dem Vorjahr auf nun 213 Mitglieder gestiegen. Der Schützenjugendanteil liegt bei 10,8 % und erfüllt, trotz der neuen älteren Mitglieder, immer noch die Zuschußvoraussetzungen. Alexander Weiß bezeichnete es als erfreulich, dass man entgegen dem allgemeinen Trend bei Sportschützenvereinen, die Mitgliederzahl nicht nur halten, sondern sogar noch steigern konnte. Das Jahr 2018 war ein eher ruhiges Jahr, in dem für unseren Verein keine Bautätigkeiten in den Schießständen vorgenommen wurden. Das soll sich schon in diesem Jahr oder 2020 wieder ändern. Es werden Maßnahmen erforderlich, die durch die diesjährige, turnusmäßige Abnahme der 3 Sportschießanlagen, anstehen. Weiter soll im 10 Meter-Stand eine neue Lüftungsanlage eingebaut werden und geprüft werden ob eine Verkleinerung der seitlichen Stützen statisch möglich ist und dann noch 2 Luftdruckstände Platz finden und eine neue Deckenbeleuchtung installiert werden könnte.

Der Vorstand bedankte sich bei allen, nicht namentlich genannten Schützinnen und Schützen, für die Arbeitseinsätze bei Standreinigung und Reparaturarbeiten, bei den Aufsichten für ihren verantwortungsvollen, ehrenamtlichen Beitrag für den laufenden Schießbetrieb. Er bedankte sich beim Vereinsausschuss für seine hervorragende Arbeit für die gute Zusammenarbeit in der Vereinsführung und beim Jugendleiter Sascha Honig für sein Engagement. Die monatlichen Sitzungen verliefen harmonisch, so macht Vereinsarbeit Spaß und er hoffe, dass es so bleibt.


2.Vorstand Georg Wolfrum er ging auf überaus gelungene Veranstaltungen im vergangenen Vereinsjahr ein, wie Neujahrsschießen, Ostereierschießen, Kärwaschießen, Hauptschießen und die Weihnachtsfeier, bei der Dieter Weiß mit der Versteigerung immer für einen besonderen Höhepunkt sorgt. Alle Veranstaltungen haben eine überaus positive Reaktion im Verein und in der Öffentlichkeit erfahren, allen voran das Ostereierschießen mit 189 Teilnehmern und 4207 "erschossenen" Ostereiern. Solche gesellschaftliche Veranstaltungen tragen auch dazu bei das Schützenwesen in ein gutes öffentliches Licht zu stellen. Alle die angesprochenen Veranstaltungen sind auch für 2019 geplant. Georg Wolfrum bedankte sich bei den Aufsichten, Spendern und Helfern. Beim Schützenkönig Dieter Leipold bedankte er sich für seine gelungene Königsfeier, an die man sich gerne zurück erinnert. Auch er bedankte sich bei allen für die gute Zusammenarbeit.


Im Bericht des Oberschützenmeisters gab dieser bekannt, dass sich der Verein über die HSSV mit vier LuPi-Mannschaften, zwei SpoPi- und mit einer Großkaliber-Mannschaften am Rundenwettkampf beteiligt. Durchweg erste Plätze belegten die Schützen Simon Probst, Michael Schaller, Sascha Honig, Thorsten Hopperdietzel, Margot Prietsch und Alexander Weiß in den Disziplinen Lupi, Spopi, Spopi 9mm, OSP und FP. Viele Zweite und weitere gute, bereits veröffentlichte, Platzierungen wurden erreicht. Für die Stadtmeisterschaft wurden 49 Jägersruher Starter gemeldet hier konnten wir 3 mal den 1. Platz, 5 mal einen 2. Platz und 3 mal einen 3. Platz erreichen und bei der Gaumeisterschaft 66 Starter, gemeldet. In der Einzelwertung erreichten die Jägersruher bei der Gaumeisterschaft 6 mal den 1. Platz, 6 mal den 2. Platz und ebenso 6 mal einen 3. Platz.
Zur Oberfränkischen Meisterschaft hatten sich 21 Starter qualifiziert, die 2 Erste, 2 Zweite und 2 Dritte Plätze erreichten. Zur Bayerischen Meisterschaft reichte es in 2018 nur für einen Schützen, der dort einen guten 35. und einen 51. Platz erreichte. Zur Stadtmeisterschaft haben wir 49 Starter gemeldet, hier konnten in der Einzelwertung unsere Sportler mit
3 Ersten, 5 Zweiten und 3 Dritten Plätzen glänzen, in der Mannschaftswertung erreichten wir
5 mal den 1., 2 mal den 2. und 2 mal einen 3. Platz. Unsere LuPi-Pokalmannschaft sicherte sich den Wanderpokal.

Bei den Rundenwettkämpfen beteiligten sich die Jägesrsruher an 4 LuPi-Mannschaften, 2 SPOPI-KK- und einer SPOPI-GK-Mannschaft, hier konnten in der Einzelwertung Torsten Hopperdietzel in der Gauliga den 1. Platz verbuchen, Sascha Honig in der Gauoberliga den 2. und Alexander Weiß mit der Sportpistole - Bezirksliga - und mit der Luftpistole - Bayernliga - jeweils den 1. Platz erreichen.


Jugendleiter Sascha Honig zeigte sich recht engagiert, den Jugendlichen macht es Spaß und es sind nach seiner Meinung auch einige wirkliche Talente zu erkennen, die es zu fördern gilt. Die Nachwuchsschützen nehmen auch gerne an Umzügen, wie Schlappentag und Volksfestumzug teil. Das Training nützen regelmäßig 4 Jugendliche, das jährlich angebotene "Schnitzelessen" findet bei der Jugend Anklang, auch die, in diesem Jahr wieder, im Anschluss an das Essen die Nutzung der Kegelbahn. Seit es die elektronischen Anlagen gibt, findet das Jugendtraining immer Dienstags von 18 bis 19 Uhr statt. Honig bedankte sich für die Spenden an die Jugendkasse und die Anschaffung eines Luftgewehres. Und bei den Eltern dafür, dass sie die Kinder zum Sportschießen bringen.

Im Bericht der Schriftführerin Monika Weiß wurde bekannt gegeben, dass 9 Ausschusssitzungen durchgeführt wurden über die jeweils Protokolle vorliegen und bei jeder monatlicher Versammlung eingesehen werden können. Einladungen zu den Veranstaltungen wurden verschickt, Veröffentlichungen für die Presse wurden gefertigt und weitergegeben, ebenso für die Aktualisierung der Internetseite. Weiter wurden Dankschreiben an die Bayerische Staatsregierung, an den Bezirk Oberfranken und an die Stadt Hof verfasst, sowie Zuschussanträge an den BSSB und die Stadt Hof und Anträge für Ehrungen.


Der Ehrenvorsitzende und Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses Dieter Weiß gab bekannt, dass der Haushalt wieder ausgeglichen gestaltet werden konnte. Der Pächter "Rene Hüller" hat bis jetzt nicht enttäuscht, er dankte der Pächterfamilie Hüller, im Namen des Vereins. Er wies darauf hin, dass ohne eine funktionierende Gastronomie im Schützenhaus die Schießstände in ihrer jetzigen Form nicht bestehen würden weil man ohne die Unterstützung der Brauerei Scherdel die erforderlichen Eigenmittel nicht hätten aufbringen können. Der Ehrenvorsitzende appellierte an den Verein, die guten Beziehungen und den "Guten Ruf", den der Verein besitzt, nicht zu verspielen, den man sich, in Hof und darüber hinaus, erworben hat.

Als HSSV-Vorsitzender appellierte er an den Verein, bezüglich des Waffengesetzes: "Man habe in Deutschland rund 1 ½ Millionen Sportschützen, in Bayern knapp ½ Million. Es sind ca 5,5 Millionen legale Waffen registriert. Es werden die meisten Anschläge, zu 99%, mit illegalen Waffen verübt und die Sportschützen halten auch die 0,05%, der mit legalen Waffen verübten Verbrechen, für noch zu viel, wehren sich jedoch in Sippenhaft genommen zu werden. Die Sportschützen sollten Politiker aller Parteien darauf hinweisen, dass man bei einer drastischen Verschärfung des Waffengesetzes, nicht mehr einer Laura Dahlmeier, einem Simon Schemp oder einem Christian Reitz, zujubeln kann, wenn sie für Deutschland Goldmedaillen gewinnen. "Ohne Schießtraining treffen die auch nichts" und Deutschland würde sich ohne Grund international isolieren, so Dieter Weiß. An den genannten Zahlen sollte eigentlich jeder erkennen können, dass eine Verschärfung von Waffengesetzen nicht den geringsten Einfluss auf verübte Verbrechen haben kann. Die Schützenvereine müssen jedoch auch darauf achten, dass dem Gesetzgeber Genüge getan wird und ein Bedürfnis, nur für Sportwaffen zum sportlichen Schießen, bescheinigt wird. Nur dafür ist die Bedürfnisbescheinigung vorgesehen, nicht nur zum Waffenerwerb".
Dieter Weiß gab für die Schatzmeisterin Inge Pedall , die aus persönlichen Gründen das Amt abgegeben hatte, im Jahresbericht bekannt, dass Dank der geflossenen Zuschüsse von Land und Stadt im vergangenen Jahr, die Kasse wieder mit einem Guthaben abgeschlossen werden konnte.


Eine Aussprache zu den Berichten wurde nicht gewünscht.

Die Kassenprüfung wurde von den Kassenprüfern Thomas Staudt und Simone Werner am 22.01.2019 durchgeführt, der scheidenden Kassenführerin wurde eine einwandfreie Kassenführung bestätigt, die Einnahmen und Ausgaben wurden durch Belege dokumentiert. Simone Werner empfahl der Versammlung die Entlastung von Kasse und Vorstand.
Die Abstimmung ergab eine einstimmige Entlastung von Kasse und Vorstand.

Die anstehenden Neuwahlen brachten folgende Ergebnisse : 1. Vorstand Alexander Weiß (wiedergewählt), 2. Vorstand Georg Wolfrum (wiedergewählt), Oberschützenmeister Alexander Weiß (wiedergewählt) mit Andreas Wächter, 1. Schützenmeister Matthias Feiler, 2. Schützenmeister Andreas Wächter, 3. Schützenmeister Steffen Kammler, Technischer Schützenmeister Horst Schwarz (wiedergewählt), Gerätewart 50-Meterstand Lutz Briege (wiedergewählt), Jugendleiter Sascha Honig(wiedergewählt) Vertreter Dieter Leipold, Schatzmeisterin Katharina Schaumberg, Schriftführerin Monika Weiß (wiedergewählt) Vertreter Margot Prietsch, Jugendsprecher Luca Langheinrich (wiedergewählt), Wirtschaftsausschuss Dieter Weiß, Monika Weiß, Simone Werner (alle wiedergewählt) und Matthias Feiler. Kassenrevisoren Thomas Staudt und Simone Werner (wiedergewählt), Vereinsausschuss Jürgen Schaumberg und Michael Jahn (wiedergewählt), Feli Schaumberg, Margot Prietsch, Dieter Leipold.

Der Haushaltsplanentwurf wurde vom Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses Dieter Weiß vorgelegt, er beinhaltet neben den Kosten für Erfüllung von Auflagen nach der Standabnahme für die 3 Schießstände und weitere Investitionen in die Sportanlagen, auch die Anschaffung eines weiteren Sportgerätes, der Haushalt ist ausgeglichen. Es gab keine Einwände zu der Vorlage, sie wurde zur Abstimmung gestellt und von der Versammlung einstimmig angenommen.

Anträge sind keine eingegangen.

Die Versammlung vom 15.01.2019 hat einstimmig beschlossen, Frau Inge Pedall, für Ihre langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit als Schatzmeisterin, die sie zu vollster Zufriedenheit des Vereins ausgeführt hat, die Ehrenmitgliedschaft zu übertragen.
Ihr wurde neben der Goldenen Vereinsnadel, die Ehrenurkunde und ein Blumenstrauß überreicht.

von links: (Ehrenmitglied und Jubilare)
1. Vorstand Alexander Weiß, Ehrenmitglied Inge Pedall,
Roland Hüttner (50 Jahre Vereinsmitglied), Hermann Braun (50),
Michael Rank (40), 2. Vorstand Georg Wolfrum.
von links: (Erstplatzierte bei Gau- und Bezirksmeisterschaften)
Michael Schaller, Sascha Honig, Dieter Weiß,
Margot Prietsch, Dieter Leipold



Michael Stopp siegt beim 25. Neujahrsschießen in Jägersruh

Seit 25 Jahren bietet der Schützenverein Jägersruh ein Neujahrsschießen, traditionell mit Vorderladern, an und stellt dazu die erforderlichen Ladeschützen wie auch Pulver und die selbst gegossenen Bleikugeln zur Verfügung.

35 "Unentwegte" trafen sich traditionsgemäß am 05. Januar im Kurzwaffenstand, um das Jahr 2019 mit Krach und Pulverrauch, zu begrüßen. Unter den Aktiven konnte der Verein wieder 6 Gäste willkommen heisen, die sich dieses, doch sehr rustikale, Ereignis nicht entgehen lassen wollten.

Uta Döhler als Gastschützin und Domnik Martin, hatten gleich zu Beginn mit jeweils 52 Ringen (3 Schuß mit dem Gewehr und 3 Schuß mit der Pistole) vorgelegt und brachten damit die Spezialisten ganz schön ins schwitzen, bis sie Michael Stopp mit 53 Ringen überflügeln konnte und umhüllt von einer stattlichen Pulverwolke den Stand verließ.

Der Vorsitzende Alexander Weiß, nahm die Preisverteilung, nach dem "Stärketrinken", bei guter Laune im Schützenhaus vor. Er unterstrich die Tradition dieses Schießens wo sich die "Aktiven" abseits vom "Wettkampfstress" einmal nur ihrem Hobby widmen können und das Interesse der Gäste, die aus Hof, Bischofsgrün,Bad Berneck und Plauen kamen. Er bedankte sich bei den Teilnehmern und bei den Ladeschützen für ihren Einsatz.

Seine besondere Anerkennung galt der Gastschützin Uta Döhler, die nach eigenen Angaben keine Sportschützin ist und noch nie einen Vorderlader in den Händen hatte und trotzdem den "Aktiven" ihre Grenzen aufzeigte.

von links: Steffen Kammler, Dominik Martin, Michael Stopp, Uta Döhler, Andreas Wächter


Ehrungen zur Weihnachtsfeier 2018

Anlässlich der Weihnachtsfeier, die von Pfarrer Glas und von Nikolaus und Engel mit gestaltet wurde, wurden 9 Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft geehrt. Die Gauschützenmeisterin Monika Kranitzky hatte es sich nicht nehmen lassen,
die Ehrungen persönlich vorzunehmen und konnte den Geehrten Ehrenurkunden und Ehrennadeln des BSSB und des DSB überreichen.

Vom Verein erhielten die Herren zusätzlich je ein "Wein-Brotzeit-Präsent" und die Dame, Pralinen nebst Blumengebinde,
als Dank für die langjährige Treue zum Verein.

Im Bild mit den Geehrten, von links:
1. Vorsitzender Alexander WeiSS, 2. Vorsitzender Georg Wolfrum, Heinz Gertkämper und Inge Gertkämper für 40 Jahre Mitgliedschaft, Dieter WeiSS (60), Rainer Heller (50), Klaus Keilwitz (50), Gauschützenmeisterin Monika Kranitzky.
Im Bild fehlen: Michael Rank (40), Lothar Fauska (50), Roland Hüttner (50) und Hermann Braun (50).
 



Spitzenschützin Sonja Baderschneider und Maximilian Diezel sind die Könige
Monika Weiß und Michael Jahn sind mit den Zweit- und Dritt-besten Schüssen 1. und 2. Ritter

62 Vereinsmitglieder beim Hauptschießen 2018.
Mammutprogramm mit vielen Neuerungen auf der Elektronischen LG/LP Anlage, in zwei Wochen

Mit der Preisverteilung im Schützenhaus beendete der Schützenverein Jägersruh e.V. sein Hauptschießen 2018.

Vorsitzender Alexander Weiß freute sich in diesem Jahr über eine Rekord-Beteiligung von 62 Mitgliedern und viele waren bei der Preisverteilung anwesend. Zwei Wochen dauerte der spannende Kampf um Teiler und Ringe, mit einem Mammutprogramm von 11 ausgeschossenen Scheiben in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole, Kleinkaliber- und Großkaliber Gewehr, Kleinkaliber- und Großkaliber-Sportpistole und der Disziplin BDMP PP1 Mod.

Sein besonderer Dank galt bei der Preisverteilung, den Aufsichten, Auswertern, Kassierern und Schriftführern für ihren ehrenamtlichen Einsatz in den 2 Wettkampfwochen.

Die Königswürde errang nach spannendem Wettkampf, mit Sonja Baderschneider, eine der besten Sportschützinnen des Gaues Nord-Ost, - sie ist auch amtierende Jungschützenkönigin bei der SG Münchberg, schießt die Wettkämpfe für Tell Neubau und ist Mitglied im Oberfranken-Kader -, mit einem 11,1-Teiler mit dem Luftgewehr. Bereits am ersten Tag der Wettkampfwochen hatte sie mit diesem Superschuss vorgelegt und konnte von den insgesamt rund 17 500 abgegebenen Schüssen nicht mehr getoppt werden. Erst am letzten Tag der Wettkampfwochen stand fest, dass Monika Weiß, nur um wenige hundertstel Millimeter hinter der späteren Siegerin, 1. Ritter mit 15,13-Teiler wurde. 2. Ritter, mit einem 22,6 -Teiler wurde Michael Jahn. Die Würde eines Jungschützenkönigs, sicherte sich wie im Vorjahr, mit einem 199,6-Teiler Maximilian Diezel, geschossen mit dem Luftgewehr.

Die Ehrenscheibe führte in diesem Jahr Thorsten Hopperdietzel mit einem 56-Teiler an, vor Monika Weiß und Rainer Heller, mit 69,1 und 106-Teiler. Bei Luftgewehr-Serie hatte Sonja Baderschneider mit 96 Ringen am besten gezielt und verwies Thorsten Hopperdietzel mit 83 und Simone Werner mit 80 Ringen auf die Plätze. Auf die LG-Tief-Scheibe sicherte sich Sonja Baderschneider mit ihren Königsschuss den ersten Platz vor Sascha Honig und Monika Weiß mit 31,9 und 70,5-Teiler.

Die Jugendprämien sicherten sich Maximilian Diezel vor Maximilian Spring und Max Jahn.

Mit dem Kleinkalibergewehr wurden eine Liegendscheibe ausgeschossen, hier überzeugte die größte Überraschung des Wettkampfes, Michael Jahn als "Neueinsteiger" mit 99 Ringen, vor Dieter Leipold mit 98 Ringen, Margot Prietsch und Sonja Baderschneider teilten sich hier den 3. Platz mit absolut gleichen Serien von 97 Ringen. Bei der Disziplin KK-Gewehr stehend konnte erwartungsgemäß, Sonja Baderschneider mit 90 Ringen, niemand das Wasser reichen und es mussten sich Sascha Honig mit 68 und Dieter Weiß mit 66 Ringen mit den Plätzen 2 und 3 begnügen. Beim Schießen mit dem Großkalibergewehr dominierte in diesem Jahr Thorsten Hopperdietzel mit 95 Ringen, Matthias Feiler wurde mit 94 Ringen Zweiter und Michael Schaller mit 93 Ringen Dritter. In den Pistolendisziplinen waren die Plätze am härtesten umkämpft und deshalb diese Wettkämpfe auch am spannendsten. In der Disziplin Luftpistole Serie konnte Alexander Weiß mit 95 Ringen nicht geschlagen werden, er verwies Sascha Honig mit 92 Ringen und Andreas Frank mit 88 Ringen auf die Plätze. Bei der neuen Scheibe LP-Tiefschuß siegte Michael Jahn mit 22,6 Teiler vor Dieter Weiß mit 24,3-Teiler und Sascha Honig mit 26,7-Teiler. Im Kleinkaliber-Pistolenschießen konnte sich Alexander Weiß mit 96 Ringen durchsetzen und Sascha Honig und Andreas Frank, mit 95 und 89 Ringen auf die Plätze 2 und 3 verweisen.

Bei der Disziplin "BDMP PP1 Mod" siegte Thorsten Hopperdietzel mit 119 - von 120 möglichen - Ringen knapp vor dem Zweitplatzierten Andreas Wächter mit 115 und Mike Schuster mit 112 Ringen.

Mit der Großkaliber-Pistole/Revolver 10-Schuß-Serie, bei der auch hier Thorsten Hopperdietzel mit 94 Ringen die ruhigste Hand bewies mussten sich Michael Schaller mit 93 Ringen und Jan Sandler mit 91 Ringen geschlagen geben.

Frauen-Power in Jägersruh,
Schützenkönig und 1. Ritter sind Frauen.

von links: Alexander Weiß (Vorsitzender/Schützenmeister), Georg Wolfrum (2. Vorsitzender), Monika Weiß (1. Ritter), Maximilian Diezel (Jungschützenkönig), Sonja Baderschneider (Schützenkönigin), Michael Jahn (2. Ritter).
Auf Ehrenscheibe kommen für die ersten 25 Platzierten wertvolle Sachpreise zur Verteilung, von der Weihnachtsgans über ein Fondue, bis zum Porzellanengel von Rosenthal

 


Nachruf

Wir haben einen treuen Freund verloren, danke dass es Dich gab.!
Wir trauern um unser Ehrenmitglied
Rainer Etschel

Sein persönliches Engagement verpflichtet uns, Ihn nie zu
vergessen und sein Andenken stets in Ehren zu halten.

Der Vorstand



Bilder von der Königsfeier am 16.06.2018 Schützenkönig Dieter Leipold

 



26 Jahre Ostereierschießen in Jägersruh
Ein rekordverdächtiges Event mit 4207 !!! "erschossenen Eiern" die an 189 Teilnehmer verteilt wurden

Ein herzlicher Dank an 189 Teilnehmer und an alle Ehrenamtlichen
- 14 Aufsichten und 3 Frauen an Kasse und Preisverteilung - !

Eine Idee, die vor 26 Jahren begann, hat sich zu einem Event für die ganze Region entwickelt.

"Zur Idee" so der Ehrenvorsitzende des Vereins, " braucht es auch Organisatoren, Ehrenamtliche und Aufsichten, die bereit sind , dafür ihre Freizeit zu opfern, Ihnen - immerhin 14 Aufsichtspersonen und 3 Frauen an der Preisverteilung - gebührt besonderer Dank und Anerkennung". Aber auch ohne die knapp 200 Gäste könne man einen solch überwältigen Erfolg nicht vermelden.

"Natürlich hat diese gesellschaftliche Veranstaltung noch einen weiteren Hintergrund!

Vor allem wollen wir der breiten Öffentlichkeit zeigen, dass das sportliche Schießen ein echter Sport ist - Konzentrationssport - , also viel Konzentration und auch eine gute Kondition erfordert. Weiter soll den Leuten bewusst gemacht werden, dass bei den Schützenvereinen, nicht ein par Verrückte in der Gegend herum ballern, sondern dass hier mit echten Sportgeräten und nicht mit Waffen umgegangen wird.

Man soll erkennen, das gerade Jugendliche in Schützenvereinen, außer Demokratieverständnis auch Mitverantwortung und ein großes Muss an nützlicher Disziplin, was aus dem Umgang mit den Sportgeräten resultiert, lernen, ohne direkten Zwang ausgesetzt zu sein. Und hier muss man einfach erwähnen, dass es beim DSB nicht eine einzige Disziplin gibt, bei der auf Menschen oder Tiere gezielt oder gar geschossen wird", erklärt der Vorsitzende.

Zur Veranstaltung selbst.

Dass man nicht beabsichtigt, Profit aus diesen Veranstaltungen zu erwirtschaften, zeigt der seit 26 Jahren gleich gebliebene Einsatz von 1.50 € mit dem man im Idealfall 10 gefärbte Ostereier bekommen konnte.

5 Schuss ins Schwarze 5 Eier, 5 mal die 10 bedeutete 10 Eier.Das Schwarze zu treffen, ist auch für den Laien, bei diesem Schießen, leicht möglich, weil wir auch ein "Auflegen" des Gewehres zulassen und so war es nicht selten - und das haben wir auch in diesem Jahr mehrmals erfahren, dass für den Einsatz von 1,50 €, sogar 10 Eier gewonnen wurden.

Seit nunmehr 10 Jahren haben wir für besonders fleißige Schützen auch noch als Prämien Schokoladeosterhasen und an die Kinder Schokoladeneier, verteilt. Vor allem die Kinder, die unter 12 Jahre mit dem Schießkino ihre Eier "suchen" konnten gar nicht genug bekommen. Am Laserkino konnte auf Dosen, Zielscheiben und große bewegte Bälle, versucht werden, möglichst viel Eier zu "erschießen". Wobei die Erfahrung gezeigt hat, dass hier kaum "Fehlschüsse" gemacht werden.

Wir hatten in diesem Jahr wieder eine Familie, die mit sage und schreibe 220 Ostereiern und 6 Schokoladehasen unser Schützenhaus verlassen hat.

Zusammen haben wir 2018 genau 4207 !!!!!! Ostereier, an knapp 200 Teilnehmer, verteilen dürfen.

Der Dank des Vereins, gilt den Teilnehmern im Alter von 3 bis 89 Jahren, die sichtlich Spaß an diesem österlichen Event hatten, den Aufsichten und den Organisatoren.

Zu unserem Verein
Wir sind aktuell in Jägersruh 210 Mitglieder und es wird vom Jugendleiter, den Schützenmeistern und der gesamten Vorstandschaft, gute Arbeit geleistet, es stehen zeitweise 6 Mannschaften im Wettkampf, die sich teils - in der HSSV integriert - bis zur Bayerischen und Deutschen Meisterschaft qualifizieren konnten. Mit der Luftpistolenmannschaft konnte der Verein in der Bayernliga Nord-Ost den 1. Platz belegen.

Der Mitgliederzuwachs im letzen Jahr, ist nicht zuletzt auf die Modernisierung und Ertüchtigung unserer 25-Meter und 10-Meter-Sport-Schießanlage, zurückzuführen.

Seit 4 Jahren können wir ein Laserkino anbieten, welches für Kinder, Jugendliche, Junggebliebene, Stammtische, Clubs, Gesellschaften, Sportschützen und Jäger, einen unvergesslicher Spaß, wie auch ein Trainieren auf Wurfscheiben - immerhin olympisch - ermöglicht.

Auch wollen wir nicht vergessen, dass neben der sportlichen Betätigung, bei uns großer Wert auf Kameradschaft gelegt und diese auch gepflegt wird.

Die Ausbeute war gut, Ostern ist gesichert, die "Ostereier Prinzessin" zeigt einen Teil der "erschossenen" 220 Eier.

 



Michael Schaller siegt beim 24. Neujahrsschießen in Jägersruh

Seit 24 Jahren bietet der Schützenverein Jägersruh ein Neujahrsschießen, traditionell mit Vorderladern, an und stellt dazu die erforderlichen Ladeschützen wie auch Pulver und die selbst gegossenen Bleikugeln zur Verfügung.

36 "Unentwegte" und damit ein neuer Teilnahmerrekord, trafen sich traditionsgemäß am 06. Januar,
um das Jahr 2018 mit Krach und Pulverrauch, zu begrüßen.

Unter den Aktiven konnte der Verein wieder 3 Gäste willkommen heisen, die sich dieses doch sehr rustikale Ereignis nicht entgehen lassen wollten. Michael Dreß als Gastschütze und Domnik Martin, als Neumitglied, hatten gleich zu Beginn mit jeweils 34 Ringen (3 Schuß mit dem Gewehr und 3 Schuß mit der Pistole) vorgelegt und brachten damit die Spezialisten ganz schön ins schwitzen, bis sie Jürgen Schaumberg und Peter Freund mit jeweils 39 Ringen überflügeln konnten und bis kurz vor Schluss auch wie die sicheren Sieger aussahen. Als jedoch Michael Schaller, umhüllt von einer stattlichen Pulverwolke den Stand verließ, hatte er mit 41 Ringen Jürgen Schaumberg auf den 2. und Peter Freund auf den 3. Platz verwiesen.

Ehrenvorsitzender Dieter Weiß nahm die Preisverteilung, nach dem "Stärketrinken", während eines deftigen Abendessens und guter Laune im Schützenhaus vor. Er unterstrich die Tradition dieses Schießens wo sich die "Aktiven" abseits vom "Wettkampfstress" einmal nur ihrem Hobby widmen können und das Interesse der Gäste.

Er bedankte sich bei den Teilnehmern und bei den Ladeschützen für ihren Einsatz.
Seine besondere Anerkennung galt Gerhard Kemnitzer, der es sich mit seinen 79 Jahren, nicht hatte nehmen lassen, an diesem doch sehr rustikalen Schießen teilzunehmen.

Bild: Jürgen Schaumberg, Michael Schaller und der Ladeschütze Andreas Wächter






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